Ambulantes OP-Zentrum

Viele operative Eingriffe, wie zum Beispiel Bauchspiegelungen, Gebärmutterspiegelungen und -ausschabungen, Konisationen, Lasertherapien können ambulant durchgeführt werden, teilweise auch in örtlicher Betäubung. Das ambulante Operationszentrum dient der reibungslosen präoperativen Vorbereitung und der umfassenden ambulanten Versorgung der Patientin in direkter Kooperation mit Ihren Frauenärztinnen / Frauenärzten.

OA Dr. Bernhard Krämer

LEITUNG

LOA Prof. Dr. Bernhard Krämer
Universitäts-Frauenklinik Tübingen

Terminvereinbarung
Tel. 07071 2982224
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  • Daten und Fakten

Schnelle ambulante Hilfe, blitzschnell in den Alltag zurück

  • Unser Leistungsspektrum
  • Ausschabung der Gebärmutter (Abrasio/Kürettage)
  • Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie)
  • Konisation
  • Lasertherapien
  • Bauchspiegelung (Laparoskopie)
  • Diagnostik bei unerfülltem Kinderwunsch
  • Gute Gründe zu uns zu kommen
  • Ablauf einer ambulanten Operation

Tag der Aufnahme und OP-Vorbereitung

Am Tag der präoperativen Aufnahme, die normalerweise ein Tag vor der eigentlichen Operation stattfindet, erfolgt eine ausführliche Operationsaufklärung, eine anästhesiologische Aufklärung durch den Narkosearzt und die Durchführung eventuell noch ausstehende Untersuchungen.

Möglicherweise muss Ihnen auch noch Blut abgenommen werden. Diese Dinge werden vor jeder ambulanten Operation im ambulanten Operationszentrum durchgeführt. Bei dieser Gelegenheit sollten auch alle Unklarheiten bezüglich Ihrer Operation beseitigt werden, Sie bekommen sämtliche Fragen beantwortet.

Durch die Vereinigung der Gynäkologie und Anästhesie unter einem Dach und durch die neue Ausstattung zur Diagnostik, Operation und Überwachung wird eine optimale perioperative Versorgung gewährleistet.

Bitte nehmen Sie sich für diese Vorbereitung 2-3 Stunden Zeit.

Tag der Operation

Am vereinbarten Operationstag stellen Sie sich morgens um 7.00 Uhr im ambulanten Operationszentrum vor. Sollte bereits feststehen, dass Sie erst im Laufe des Tages operiert werden, werden wir Ihnen selbstverständlich eine spätere Zeit nennen, zu der Sie in der Klinik erscheinen sollten, um unnötige Wartezeit für sie so gering wie möglich zu halten. Bedenken Sie aber bitte, dass unsere Operationssäle den ganzen Tag über laufen, und daher nicht jede Patientin an erster Stelle operiert werden kann.

Nach der Operation werden Sie von Operateur und Anästhesist abschließend untersucht und bekommen einen Entlassungsbrief mit nach Hause. Hierbei kann Ihnen genau erläutert werden, welche Befunde sich während der Operation gezeigt haben und welche möglichen Konsequenzen sich hieraus ergeben. Selbstverständlich werden Sie nur entlassen, wenn es Ihnen den Umständen entsprechend gut geht. Die Möglichkeit, sie stationär aufzunehmen, falls dies erforderlich ist, besteht zu jedem Zeitpunkt.

Bei Besonderheiten – insbesondere bei Auftreten von Nachblutung, starker Schmerzen, erschwerter Atmung, bleibender Übelkeit mit Erbrechen, Fieber über 38,5 °C oder bei Unklarheiten aller Art sind wir im Universitätsklinikum rund um die Uhr für Sie erreichbar unter der Telefonnummer: 07071 – 29 8 2211 (Pforte Frauenklinik). Lassen Sie sich dann bitte mit dem diensthabenden Gynäkologen verbinden.

Nach der Operation sollten Sie sich innerhalb von 7 Tagen wieder beim einweisenden Frauenarzt/der einweisenden Frauenärztin vorstellen. Vergessen Sie hierbei nicht den Arztbrief der Klinik sowie den Überweisungsschein der Klinik. Beides erhalten Sie von uns bei Ihrer Entlassung.

Die Ergebnisse der Operation werden Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin gesondert mitgeteilt, was etwa eine bis zwei Wochen dauert. Sollten weiterführende Operationen notwendig sein, melden wir uns bei Ihnen telefonisch. Bitte geben Sie daher bei der Aufnahme eine aktuelle Telefonnummer an, damit wir Sie immer erreichen können.

Video: High-Tech OP

Wir bieten das gesamte Spektrum der frauenheilkundlichen Operationen an von der sanften Schlüsselloch -Chirurgie und Krebstherapie bis hin zu altersspezifischen Erkrankungen.