Unser Leistungsangebot im Bereich Pränataldiagnostik

  • Beurteilung von fetalen Fehlbildungen

In diesem Leistungsspektrum der Pränataldiagnostik werden nach einer eingehenden Untersuchung der Schwangerschaft die Befunde mit Ihnen eingehend besprochen, um das weitere Management während und nach der Schwangerschaft zu optimieren.

  • Ersttrimester-Screening und NIPT

Bei dieser Untersuchung im Rahmen der Pränataldiagnostik, welche zwischen der 12. und 14.SSW durchgeführt wird, steht die frühzeitige Organbeurteilung, die Risikobeurteilung für Chromosomenstörungen, insbesondere für Trisomie 21 und die Einordnung des persönlichen Präeklampsie- und Frühgeburtsrisikos im Mittelpunkt.

Bilder einer normalen Untersuchung

  • Zweites Screening

Bei dieser Untersuchung im Rahmen der Pränataldiagnostik, welche wir um die 20.SSW durchführen, beurteilen wir die kindliche Entwicklung. Dazu untersuchen wir das Wachstum des Kindes, die Organe, der Plazentasitz, die Muttermundslänge und die mütterliche Durchblutung der Gebärmutterarterien.

Bilder einer normalen Untersuchung

  • Drittes Screening

Bei dieser Untersuchung, welche wir um die 30.SSW durchgeführen, steht die Beurteilung des Wachstums im Mittelpunkt. Dazu vermessen wir die Größe des Kopfes, des Bauches und des Oberschenkels vermessen und schätzen daraus das derzeitige Kindsgewicht. Zudem beurteilen wir auch die Fruchtwassermenge und den Blutfluss im kindlichen Gefäßsystem. Natürlich werden auch bei dieser Untersuchung die Organe des Kindes und die Muttermundslänge erneut untersucht.

  • Invasive Diagnostik und Therapie

Sollte eine Fruchtwasseruntersuchung, eine Chorionzottenbiospie oder eine Nabelschnurpunktion notwendig sein, stehen wir Ihnen gerne - auch über die eigentliche Punktion hinaus - zur Verfügung.

  • Gynäkologische Sonographie

Bei gynäkologischen Beschwerden oder Verdachtsbefunden im Rahmen der Vorsorge ist in vielen Fällen der einfache Blick mittels Ultraschall wegweisend. Diese Untersuchung ist schmerzfrei und ohne großen Aufwand schnell verfügbar. Entweder kann bereits beruhigend Einfluss genommen werden oder eine gezielte weitere Diagnostik und Therapie eingeleitet werden. Diese Diagnostik wird in der Regel bereits in der bewährten Betreuung durch ihren Frauenarzt angeboten.