Ratgeber Blasenschwäche:

Allgemeines

Ratgeber Brustkrebs

Wir sind gewöhnt, unseren Körper unter Kontrolle zu haben. Mit einem Mal gibt es eine Einschränkung: Sie verlieren ungewollt Urin - eine Blasenschwäche macht sich bemerkbar. Scham und Unsicherheit sind oft die Folge. Sie fühlen sich in Ihrer eigenen Haut nicht mehr wohl. Sie beginnen, beliebte Tätigkeiten zu meiden, Ihre Blase in immer kürzeren Abständen zu entleeren und vielleicht sogar weniger zu trinken. Ein Teufelskreis, der das Problem nur verschlimmert.
Zunächst einmal: Sie sind nicht allein. Bereits 1.500 vor Christus wird Harninkontinenz bei Frauen erwähnt. Heute wissen wir, dass sie weiter verbreitet ist als Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes. Eine Volkskrankheit also? Zwar nicht lebensbedrohend und nur mitunter schmerzhaft, aber belastend und lästig.
Den meisten von Ihnen kann dank einer Vielzahl von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Blasenschwäche wirksam geholfen werden. Wir hoffen, dass unsere Informationen, der Austausch mit anderen Frauen sowie der Kontakt zu Fachleuten der Anfang einer erfolgreichen Therapie Ihrer Blasenschwäche sind.

Definition

Belastungsinkontinenz ist die häufigste Form der Harninkontinenz.

Symptomatik

Woran erkenne ich, dass ich an Belastungsinkontinenz erkrankt bin? Bestimmte Symptome lassen auf eine Inkontinenz rückschließen.

Untersuchungen

Belastungsinkontinenz kann viele Ursachen haben.

Therapie

Es gibt heute eine Vielzahl von Therapieformen.